| Prozessmanagement | Anbieter / Hersteller |
| Scitor Process v3 | Scitor, Taunusstein |
| INCOME | PROMATIS, Karlsbad |
| PSIPENTA LS | GSI mbH, Berlin |
| PSIPENTA BDE/MDE | GSI mbH, Berlin |
| Bonapart | Intraware AG |
| Adonis | BOC |
| ARIS Toolset | IDS Scheer |
| Grade | Infologistik |
| ibo Process-Designer | ibo Software GmbH |
| Nautilus | Gedilan GmbH |
| Iris | ibo Software GmbH |
| Prometheus | ibo Software GmbH |
| SiSy Business | RMS Deutschlandvertrieb |
| Way | Wassermann AG |
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Scitor Process v3
Eine der wichtigsten Aufgaben
der Unternehmensplanung ist die kontinuierliche Verbesserung von Prozessen.
Die Optimierung der internen und externen Prozeßabläufe ist die
Grundlage für den Unternehmenserfolg und somit strategischer Wettbewerbsfaktor.
Klar strukturiertes Prozessmanagement unterstützt dabei die Entwicklung
der Anforderungen, die für das Unternehmen notwendig sind. Scitor Process
vereint in einem leicht verständlich zu bedienenden Werkzeug die für die
Visualisierung, Simulation und Analyse von Prozessen notwendigen Funktionen.
Key-Features von Scitor Process sind u.a. das klar strukturierte Prozessmanagement,
Visualisierung, Simulation und Analyse von Prozessen, die Optimierung
der internen und externen Prozessabläufe, die kontinuierliche Verbesserung
von Prozessen, u.a..
Vorteile der neuen Version v3 sind u. a.:
Web-Browser Interface, unbegrenztes Undo/Redo, Definition von Unterprozessen,
freidefinierbare Felder, Formulare und Berichte, HTML & JPEG Ausgabe,
Austausch von Ressourcen während der Simulation, Internet/Intranetfähig;
Prozesse können übers Web veröffentlicht werden, freidefinierbare Vorgaben,
ODBC gestützte Datenbank, OLE Automation.
Ein Highlight stellt der Scitor Process Viewer zur Prozesssimulation
dar, mit dem sich auch über das Internet Prozesse grafisch anzeigen und
starten lassen. In dynamischen grafischen Bildern werden die Prozessabläufe
simuliert. Auf diese Weise können Unternehmensprozesse schnell und effizient
begreifbar gemacht werden!
Architektur Prozeßsimulationen Prozeßmodellierungen Verbesserter Datenaustausch
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Bonapart
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Die Bonapart Produktfamilie besteht aus zwei Werkzeugen zur Geschäftsprozessmodellierung und -optimierung: Bonapart Professionell,
Bonapart Collaborative, Mit den Bonapart-Produktfamilie lassen sich Unternehmensinformationen grafisch erfassen. Bonapart basiert auf der Kommunikations Struktur Analyse (KSA) des Fachbereichs Systemanalyse der TU Berlin. Im Vordergrund steht die Dokumentation und Verfolgung der Informationsflüsse. Bonapart beinhaltet alle Elemente der Organisation, umfangreiche grafische Darstellungsformen, präzise Analyseverfahren und vielfältige Simulationsmöglichkeiten. Prozesse werden durch die Verknüpfung einzelner Arbeitsschritte beschrieben, deren Reihenfolge/Parallelität , sowie deren notwendige Voraussetzungen transparent dargestellt und können z.B. in Prozesshandbüchern dokumentiert oder im Intranet kommuniziert werden. Für Informationen als wesentlicher Produktionsfaktor wird aufgezeigt: wer welche Informationen erhält, erzeugt und verändert, wo Informationen abgelegt und entnommen werden und wo der Informationsfluss stockt. In umfangreichen Reports werden diese Informationswege analysiert, Abteilungsstrukturen dargestellt, Mitarbeiterressourcen oder Projektbedarf aufgezeigt. Bei der Modellierung der bestehenden Unternehmensorganisation ist Bonapart Professional völlig flexibel. Alle Daten zu benutzer- und systemdefinierten Objekten, Relationen und Eigenschaften stehen für dynamische Analysen zur Verfügung. Detaillierte Auswertungen geben aussagekräftige Hinweise auf Einsparungspotentiale. Über ein frei zugängliches Metamodell können die Daten aus und zu den verschiedensten Anwendungen übertragen werden. Bonapart Collaborative ist Internet-basiert, multiuserfähig und ermöglicht damit die verteilte Modellierung in Unternehmen, die z.B. weltweit vernetzt zusammenarbeiten. Über Intra- oder Internet können Unternehmensmodelle zentral verwaltet und genutzt werden.
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| PSIPENTA LS |
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Der PSIPENTA Leitstand (LS) ist ein modulares, objektorientiertes und Internet-fähiges Softwaresystem zur optimalen - auch Standort-übergreifenden- Feinplanung der Prozessabläufe. Durch den Einsatz des Leitstandes werden die Durchlaufzeiten der Aufträge verkürzt, die Liefertermintreue erhöht, die Ressourcenauslastung verbessert, sowie eine höhere Transparenz im Prozess erreicht. Zusammen mit der PSIPENTA Auftragsverwaltung , dem Projektmanagementsystem PSIPENTA PM und der PSIPENTA BDE/PZ-Lösung bildet der Leitstand den Kern eines modularen objektorientierten Auftragssteuerungs-Systems. Der Leitstand ist über eine
standardisierte, offene Schnittstelle auch mit anderen PPS-, bzw. ERP-Systemen
koppelbar. Anwendungsbereich Der LS unterstützt die Feinplanung
und Steuerung der Aufträge unter Berücksichtigung der vorhandenen,
endlichen Kapazitäten der Ressourcen. Es ist möglich, verschiedene
Planungen miteinander zu vergleichen und sich anschließend auf eine
Variante festzulegen. Nutzen Der LS ist eine MS Windows-Applikation mit benutzerfreundlicher grafischer Bedienoberfläche. Funktionsleisten, kontextsensitive Menüs, Pop-up Menüs gehören zu den Standards, die der LS bereitstellt. Mit über zwanzig parametrierbaren Dispositionsstrategien können unterschiedlichste Fertigungsabläufe optimiert werden. Zu den wesentlichen Funktionen des Leitstandes gehören:
Darstellungsarten Allgemeine Übersichten zu Belegungseinheiten, Arbeitsplätzen, Aufträgen etc. werden in Listenform geliefert. Die Spalten der Listen sind frei einstellbar. Im Simulationsmode können für verschiedene Szenarien Listen nebeneinander gestellt werden. Für Informationen zur Planung werden grafische Plantafeln (Gantt-Diagramme) genutzt, Fenster, die im oberen Teil die bisherige Planung anzeigen und im unteren Teil den vorhandenen Vorrat, der zur Einplanung zur Verfügung steht. Spezielle
Strukturfenster ermöglichen einen Überblick über die Einplanung
eines Auftrags und die Lage der technologisch miteinander verbundenen
Arbeitsgänge.
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| PSIPENTA BDE/MDE |
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PSIPENTA BDE / MDE liefert aktuelle
Informationen über den Zustand der Fertigung hinsichtlich der Fertigungsaufträge,
Arbeitsplätze oder Maschinen. Aufgaben Die wichtigsten Aufgaben der PSIPENTA BDE / MDE sind die zeitnahe, benutzerfreundliche und fehlerfreie Erfassung von Daten aus der Fertigung, sowie deren Plausibilisierung, Verwaltung und Weitergabe. Dies wird durch die elektronische Erfassung der Stempelungen gewährleistet. Nach der Erfassung werden die Daten entsprechend plausibilisiert und intern weiterverarbeitet. Durch eine spezielle Kommunikationssoftware lassen sich anschließend die Daten an benachbarte Applikationen übergeben. Nach der Verarbeitung können
die Daten beispielsweise für Auswertungen (z.B. Auftragsfortschrittsliste,
Auftragszeitenliste usw.) aufbereitet werden. Die Bereitstellung der Daten
erfolgt in der Regel über Standardauswertungen mittels Reportungtools
(z.B. Cognos Impromptu, Crystal Report). Mit individuellen Auswertungen
lassen sich auch spezielle Anforderungen der einzelnen Anwender abbilden.
Nutzen Die Rückmeldung der Arbeitsgänge erfolgt durch den Einsatz von PSIPENTA BDE / MDE zeitnah und vereinfacht sich für den Anwender durch entsprechende Erfassungsdialoge. Auch bei größeren Projekten verbessert sich die Fortschrittskontrolle und läßt sich die mitlaufende Kalkulation zeitnaher gestalten. Die Nachkalkulation wird präziser. Die Daten werden transparenter
und gestatten ein verbessertes Controlling. Durch exakte und aktuelle
Daten werden die innerbetriebliche Leistungsverrechnung vereinfacht und
die Grundlagen für die Qualitätssicherung gelegt. Leistungsmerkmale Exakte Daten für die Nachkalkulation und für die Kostenrechnung werden als Verarbeitungsergebnisse zur Verfügung gestellt. Durch die korrekte, automatische Auswertung von maschinen- bzw. auftragsbezogenen Zeiten stellt PSIPENTA BDE / MDE exakte Daten für die Nachkalkulation und die Kostenrechnung zur Verfügung. Die Erfassung von Fertigungsdaten erfolgt über spezielle Datenerfassungsterminals oder über Softwareterminals, die auf PCs unter der Microsoft Windows Oberfläche erhältlich sind. Die Terminalkommunikation erfolgt über eine hardwareunabhängige Schnittstelle, die es ermöglicht, inhomogene Terminalstrukturen zu bedienen. Planungsrelevante Aufträge können vom vorgelagerten Planungssystem übernommen und Fortschrittsmeldungen an dieses zurückgegeben werden. Diese Kommunikation ist mit verschiedenen PPS-Systemen (z. B. SAP R/3, BaaN, DISO oder PSIPENTA usw.) möglich. Ebenfalls besteht die Möglichkeit PSIPENTA BDE / MDE als Rückmeldesystem für das Tool zur Disposition, PSIPENTA Leitstand, zu nutzen. Die
Verwendung der PSIPENTA 4GL-Entwicklungsumgebung führt zu einer objektorientierten
und modularen Standardsoftware, die modernsten Softwaretechnologien entspricht.
Der Kunde hat die Möglichkeit durch Nutzung der integrierten VBA-Schnittstelle
auf das gesamte Datenvolumen von außen durch eigene Software oder
Standardsoftware anderer Anbieter zuzugreifen.
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| Promatis | INCOME | ||||||
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Ganzheitliches Management von Geschäftsprozessen
INCOME bietet eine integrierte Tool-Umgebung für ein ganzheitliches Management von Geschäftsprozessen. Die Besonderheiten liegen in der Offenheit, Flexibilität und Portabilität. Die Basis der INCOME Tool-Umgebung bildet das INCOME Repository, in dem alle für das Geschäftsprozessmanagement relevanten Informationen verwaltet werden.
Im folgenden werden die für die Prozessgestaltung wichtigen Tools vorgestellt.
Repository Das INCOME Repository basiert auf Oracle Technologien, so dass auch verteilte Umgebungen, wie klassische Client/Server-Architekturen oder die Oracle Network Computing Architecture (NCA), unterstützt werden. Die Repository-Funktionalität umfasst Multiuser-Betrieb, Versions-Management, Sicherheitskonzepte sowie Instrumentarien zur Qualitätssicherung. Der Aufbau des zugrundeliegenden Datenmodells sorgt für eine klar strukturierte Ablage der Modell-daten mit verschiedensten Zugriffsmöglichkeiten. Das Oracle Datenbanksystem garantiert auf technischer Seite die Datensicherheit und -konsistenz. Das Repository wird von den INCOME Tools als gemeinsame Daten-bank genutzt. Tools für ganzheitliches Geschäftsprozessmanagement Für die Prozessgestaltung stehen folgende Tools zur Verfügung: INCOME Process Modeller zur Erfassung, Dokumentation und statischen Analyse von Geschäftsprozessen, INCOME Simulator zur direkten Ausführung, Animation und dynamischen Analyse der Prozessmodelle sowie INCOME Discoverer für die individuelle Auswertung von Modellen und Simulationsergeb-nissen. Mit INCOME Open Interfaces wird der Übergang von der Design- zur Realisierungsphase optimal unterstützt. Es existieren Funktionen zur Realisierung von Workflow, zur Eigenentwicklung mit CASE sowie zum Einsatz von Standard-Anwendungssoftware. Abgerundet wird die Produktpalette durch INCOME Monitor zur automatisierten Überwachung von Geschäftsprozessen. Darüber hinaus sind mit den INCOME Referenzmodellen vorgefertigte Geschäftsprozessmodelle für unterschiedliche Anwendungsbereiche verfügbar. Tool-Komponenten INCOME stellt dem Benutzer eine komfortable Tool-Umgebung zur Bearbeitung aller Aufgaben rund um das Geschäftsprozessmanagement zur Verfügung. Mit den Modellierungswerkzeugen können Ablaufnetze, Organigramme und Informationsmodelle verwaltet werden. Mittels der Simulation sind die Ablauf-modelle direkt ausführbar. In der Auswertungskomponente stehen Schnittstellen zu den Standard Office-Paketen sowie die Möglichkeit von Ad-hoc-Abfragen zur Verfügung. Zusätzlich werden Funktionen für den Übergang zur Implementierung des Geschäftsprozesses angeboten. Bedienoberfläche Die INCOME Produkte sind als echte Windows 95 bzw. 98 oder Windows NT Applikationen verfügbar. Alle Teilkomponenten besitzen eine ergonomische, anwenderorientierte Bedienoberfläche, die unter Verwendung modernster objekt-orientierter Technologien entwickelt wurde. Der Funktionsumfang erlaubt auch dem weniger geübten Anwender, präsentationsreife Prozessmodelle zu gestalten. Kontextsensitive Hilfe sowie umfangreiche Demo-Beispiele gehören ebenfalls zum Lieferumfang. Projekt In INCOME können die Modelle in Projekten zusammengefasst werden. Das Projekt bildet den zentralen Bezugspunkt für Soll/Ist- oder Alternativenvergleiche. Es ist jedoch möglich, Modelle über Projektgrenzen hinweg anderen Projekten bzw. Benutzern zur Verfügung zu stellen.
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